Dröge rechnet mit vorzeitigem Koalitions-Aus

13. Mai 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Politische Stabilität in Berlin Hinterfragt

() – Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Katharina Dröge, hat Zweifel geäußert, dass die schwarz-rote Koalition noch drei Jahre hält.

„Bei Friedrich Merz stelle ich fest: Der kann das handwerklich nicht als Kanzler“, sagte sie der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv am Mittwoch. „Diese ganze Methode, mit der er arbeitet, die ist gescheitert. Immer mit Basta und Ansagen zu arbeiten, Fristen zu setzen, die er selber nicht halten kann.“

Damit nehme er offensichtlich nicht einmal seine eigene Regierung und die eigenen Ministerpräsidenten mit. Merz müsse sich fundamental überlegen, was er anders machen könne, um die Koalition zu stabilisieren.

„Ich weiß nicht, ob diese Regierung das schafft über die gesamte Legislaturperiode. Wenn Friedrich Merz als Kanzler das selber schon so anzählt, dann ist sie wackelig“, so Dröge weiter. Für die Demokratie wünsche sie sich, dass sie es hinkriegen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Katharina Dröge am 08.05.2026

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Katharina Dröge äußert Zweifel an der Stabilität der schwarz-roten Koalition für die gesamte Legislaturperiode.
  • Sie kritisiert Friedrich Merz als handwerklich untauglich für das Kanzleramt.
  • Dröge fordert von Merz eine grundlegende Überlegung zur Stabilisierung der Koalition.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Fraktion der Grünen im Bundestag, insbesondere Katharina Dröge
  • Zweifel an der Stabilität der schwarz-roten Koalition für die nächsten drei Jahre
  • Kritik an Friedrich Merz' Führungsstil und dessen Einfluss auf die Koalition

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Zweifel an der Stabilität der schwarz-roten Koalition
  • Kritik an Friedrich Merz' Führungsstil und -methoden
  • Notwendigkeit für Merz, sein Vorgehen zur Stabilisierung der Koalition zu überdenken

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe
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