Reiche: Förderung für Wärmepumpen endet nicht zwingend 2029
Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung
Förderung von Wärmepumpen in Berlin
Berlin () – Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat eine staatliche Förderung für Wärmepumpen nach 2029 ausdrücklich nicht ausgeschlossen.
„2029 endet nur der aktuelle Finanzrahmen. Das ist nicht gleichbedeutend mit dem Ende der Förderung“, sagte sie mit Blick auf die Eckpunkte für das neue Heizungsgesetz den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben).
Die Wärmepumpe sei schon heute im Neubau die dominierende Lösung. Sie werde auch im Bestand in vielen Fällen das Mittel der Wahl sein, aber sie sei nicht die einzige Lösung, sagte Reiche. „Es steht der Politik nicht zu, den Leuten zu erklären, was gut oder schlecht ist. Das liegt in der Eigenverantwortung der Bürger.“
Die Ministerin sagte: „Wir haben deutlich gemacht, dass wir alle klimaneutralen Heizungssysteme weiter gut fördern werden. Das ist eine gute Nachricht für alle, die Investitionen planen. Daher geht auch der Absatz von Wärmepumpen weiter hoch.“
Rechtliche Bedenken gegen das neue Heizungsgesetz wies Reiche zurück: Das Gebäudemodernisierungsgesetz werde „rechtssicher ausgestaltet sein“, sagte sie.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wärmepumpe (Archiv) |
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