AfD-Politiker Felser warnt vor US-China-Deals auf Kosten Europas

13. Mai 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Transatlantische Beziehungen und geopolitische Strategien

() – Der Vorsitzende der Deutsch-Chinesischen Parlamentariergruppe im Bundestag, Peter Felser (AfD), rechnet damit, dass die Ergebnisse des US--Gipfels die transatlantischen Beziehungen belasten werden.

„Das Treffen wird die transatlantische Einheit noch weiter schwächen“, sagte der AfD-Politiker der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Sowohl geopolitisch wie auch wirtschaftlich werde Trump ohne Rücksicht auf europäische Interessen verhandeln. Es bestehe „die große Gefahr, dass Trump eigene `Deals` gegen die europäischen Interessen aushandelt“. Europa und müssten jetzt „dringend eigene strategische Interessen identifizieren und umsetzen“.

Weiter sagte Felser der NOZ, der Gipfel zeige deutlich eine Verschiebung nach multipolaren Interessen. Es werde nicht „der Westen“ mit China verhandeln, es verhandelten allein die USA mit China. Neue Aufteilungen der Welt nach Interessen und Räumen seien jetzt schon zu beobachten. Umso wichtiger sei es für Deutschland und Europa, eigene wirtschaftliche Interessen gegenüber Peking zu vertreten. Das solle auch Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) beherzigen, wenn sie demnächst nach China reist. „Meiner Einschätzung nach ist China momentan noch sehr offen und stark daran interessiert, mit Europa in guter Beziehung zu bleiben“, so Felser.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Peter Felser (Archiv)

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  • Ergebnisse des US-China-Gipfels könnten transatlantische Beziehungen belasten.
  • Trump wird ohne Rücksicht auf europäische Interessen verhandeln.
  • Deutschland und Europa müssen eigene strategische Interessen gegenüber China identifizieren.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen sind Europa und Deutschland
  • Verhandlungen zwischen USA und China ohne europäische Interessen
  • Dringlichkeit zu eigenen strategischen Interessen erkennen und umsetzen

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  • Ergebnis des US-China-Gipfels könnte transatlantische Beziehungen belasten
  • Trump handelt ohne Rücksicht auf europäische Interessen
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  • eigene strategische Interessen identifizieren und umsetzen
  • wirtschaftliche Interessen gegenüber Peking vertreten
  • Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche auf gute Beziehung zu China hinweisen
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