Schleswig-Holstein erhält für Northvolt-Ansiedlung vorgesehene Gelder teilweise zurück

10. April 2026

Regional - Schleswig-Holstein - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftschancen in Schleswig-Holstein stärken

() – Die schwarz-grüne Landesregierung in hat einen Teil der für das gescheiterte Batteriewerk des Unternehmens Northvolt vorgesehenen Fördermittel zurückholen können. Das teilte der ansiedlungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Andreas Hein (CDU), am Freitag mit.

Demnach konnten bereits 153 Millionen Euro an den Landeshaushalt zurückgeführt werden, und es bestehe die Aussicht auf die Rückzahlung weiterer 69 Millionen Euro.

Hein sagte, das sei ein Teilerfolg der Koalition, die nach dem Ende der Ansiedlungspläne alles darangesetzt habe, nicht verwendetes Geld zu sichern. Er kritisierte zugleich die Oppositionsfraktionen und wies die Behauptung zurück, sämtliche Steuergelder seien verloren.

Die CDU-Fraktion habe das Vorgehen der Landesregierung stets unterstützt.

Gleichzeitig sagte Hein, dass das Ziel, an der Westküste einen leistungsfähigen Industriestandort aufzubauen, weiterhin bestehe. Die Gespräche mit einem neuen Interessenten, der Firma Lyten, würden laufen.

Die Rückführung der Mittel sei ein weiterer wichtiger Schritt auf diesem Weg.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Umspannwerk (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: Unternehmen Northvolt, Firma Lyten, Landesregierung Schleswig-Holstein
  • Region: Schleswig-Holstein
  • Zahlen: 153 Millionen Euro bereits zurückgeführt, Aussicht auf 69 Millionen Euro Rückzahlung

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Rückholung von 153 Millionen Euro Fördermitteln für gescheitertes Batteriewerk
  • Koalition bemüht sich um Sicherung nicht verwendeter finanzieller Mittel
  • Fortführung der Gespräche mit der Firma Lyten für neuen Industriestandort

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Rückführung von 153 Millionen Euro an den Landeshaushalt
  • Aussicht auf Rückzahlung weiterer 69 Millionen Euro
  • Fortsetzung der Gespräche mit dem neuen Interessenten Lyten
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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