Junge Union fordert Rückkehr zur Wehrpflicht im nächsten Januar

12. April 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Politik: Rückkehr zur Wehrpflicht in Berlin

() – Der Chef der Jungen Union, Johannes Winkel, hat eine Rückkehr zur Wehrpflicht schon im kommenden Januar gefordert.

‚Wir diskutieren seit Jahren, dass der Bundeswehr zehntausende Soldaten fehlen. Ich glaube kaum, dass wir Putin damit beeindrucken, indem wir nun Fragebögen durch das Land schicken und mit einem irren bürokratischen Aufwand auswerten`, sagte Winkel den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben). Dabei sei `Mut zu Entscheidungen` gefordert: `Wiedereinführung der Wehrpflicht ab dem 1. Januar 2027.`

Winkel sagte: ,Die Energie und Zeit, die wir in Empörung über jeden Tweet von Trump investieren, sollten wir in die Entwicklung unserer eigenen Verteidigungsfähigkeit stecken.`.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundeswehr-Soldat mit G36 (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Bundeswehr, Junge Union, Johannes Winkel
  • Wehrpflicht, Rückkehr ab Januar 2027
  • Diskussion über Soldatenmangel, zehntausende betroffen

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Forderung nach Wiedereinführung der Wehrpflicht aufgrund fehlender Soldaten in der Bundeswehr
  • Kritik an bürokratischen Maßnahmen statt effektiver Lösungen für die Verteidigungsfähigkeit
  • Dringlichkeit in der Verteidigungspolitik angesichts geopolitischer Spannungen, insbesondere durch Russland

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Rückkehr zur Wehrpflicht ab Januar 2027 fordern
  • Diskussion über Soldatenmangel in der Bundeswehr
  • Fokus auf Entwicklung der Verteidigungsfähigkeit statt auf soziale Medien
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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